Für viele Berufsgruppen gehört die Fähigkeit, überzeugend zu präsentieren, zu den wichtigen Erfolgsgrundlagen. Die fachtechnische Qualifikation allein reicht dazu nicht aus. Eine Präsentation halten zu müssen, wird von vielen als belastend empfunden. Lampenfieber, Angst vor einem Black-out, mögliche Störungen, unerwartete Fragen und unsachliche Angriffe könnten die Aufgabe erschweren und verlangen ein hohes Maß von Souveränität und geistiger Beweglichkeit. Eine gute Präsentation wird getragen von der Überzeugungskraft, der Begeisterung, der Persönlichkeit des Referenten und nicht von einer Abfolge von Folien einer Power-Point-Präsentation. Es macht den entscheidenden Unterschied, ob sich der Referent als „Filmvorführer“ versteht oder die Software als Hilfsmittel zur Untermauerung seiner Präsentation nutzt und somit seine eigene, entscheidende Rolle dabei nicht vergisst. Ein weiteres Hindernis für eine gute Präsentation geht auf eine tausendjährige kulturelle Prägung zurück, die auf den Einflüssen von Philosophen des Altertums und der Neuzeit beruht: Der Glaube an die Dominanz der Vernunft.
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Die Weiterbildung wird von der Ingenieurkammer Thüringen anerkannt.

