Im beruflichen Bereich zählt die Fähigkeit gut verhandeln zu können zu den
entscheidenden Schlüsselqualifikationen. Besonders im Baugewerbe geht es dabei oft recht „robust“ zu, wenn Architekten und Ingenieure an mehreren Fronten stehen: Hartgesottene Generalunternehmer, gewiefte Handwerker, anspruchsvolle
Bauherren und schlaue Advokaten fordern ihr Bestes. Die Neuregelungen der aktuellen HOAI haben dazu geführt, dass es mehr Verhandlungsspielraum gibt und das wirtschaftliche Ergebnis eines Auftrags sehr vom Verhandlungserfolg der Beteiligten abhängt. Hart verhandeln, die sanfte Kunst? Wie soll das gehen? Besonders technisch orientierte Berufsgruppen tendieren zu einer verstandesbetonten, vorgeblich „nüchternen“ Denkweise, die zwischenmenschliche Faktoren oft vernachlässigt. Und oft sind den Verhandlungspartnern die wirklichen Gründe für Probleme oder das Scheitern einer Verhandlung gar nicht bewusst.
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Die Weiterbildung wird von der Ingenieurkammer Thüringen anerkannt.

