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SUMMARY:Planer Symposium – Intelligente Gebäudeplanung – Smarte Armaturen\, Intelligente Steuerung und Vernetzung von Fenstern und Türen\, bedarfsgesteuertes Raumklima
DESCRIPTION:Auf folgende Inhalte kannst Du Dich freuen:\nIm Lauf der Fortbildung:\n  \nGEZE GmbH \n\nGebäudeleittechnik Grundlagen\nGebäudeleittechnik an einer Tür?\nTürplanung heißt die Berücksichtigung von Normen und Richtlinien\nVernetzung verschiedener Komponenten\nWo liegen die Anfänge der Gebäudeautomation?\nBasiswissen BACnet\nZentraler Baustein der GLT\nIntegration und Funktionen\nVisualisierung der GLT\n\n  \nHansa Armaturen GmbH \n\nVDI 6023\nVDI 6024\nSmarte Armaturen\nDigital Service\n\n  \nSwegon Germany GmbH \n\nGrundlagen der Raumluftqualität\nHerausforderungen im Gebäudemanagement\nDas System im Detail\n\n  \nVELUX Deutschland GmbH \n\nBelichtung\nSommerlicher Wärmeschutz\nLüftung\nAutomatisierung + Raumklimatisierung\nEinbindung in PV-Anlagen\nProjekte\n\n  \n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 4 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:DAS DACH IM WANDEL - Herausforderungen und erprobte Lösungsansätze für Flachdächer im urbanen Raum
DESCRIPTION:Die Anforderungen an künftige Flachdächer sind mehr als nur den Erhalt eines Gebäudes zu gewährleisten. Das moderne Flachdach bietet einen Mehrwert für das Wassermanagement und für die energetische\, wirtschaftliche und ökologische Funktionalität. Es trägt zudem auch zu der Aufenthaltsqualität im Gebäude bei. Zukünftige Zielsetzungen sind die Effekte eines Gebäudes auf die Umgebung zu minimieren und zu der Lebensqualität im direkten Umfeld beizutragen. Das Fachsymposium Dach betrachtet detailliert die Wandlungen des Daches anhand von Praxisbeispielen. \nGemeinsam mit unseren Partnern möchten wir Ihnen Lösungen aufzeigen\, die Ihnen dabei helfen sollen\, die zukünftigen Anforderungen an Flachdächern langfristig und regelkonform zu realisieren und die vielen technischen Gewerke wertvoll miteinander zu verknüpfen. \nAuf der Veranstaltung geben wir Ihnen unter anderem Auskunft: \n+ zur Auswahl geprüfter Abdichtungslösungen mit Flüssigkunststoff in Theorie und Praxis \n+ zu nachhaltigen und langlebigen Flachdachsystemen für den urbanen Raum \n+ zu den technischen Herausforderungen bei den begrünten und befahrbaren Dachflächen \n+ zu nachhaltigen Photovoltaiksystemen für Flachdächer ohne Lastreserven \n+ zum Brandschutz bei der nachträglichen Installation von Photovoltaik \n+ zu den energetischen Neubau- und Sanierungsansätzen nach dem Gebäude Energie Gesetz \n+ zum Regenwassermanagement und der Wiederherstellung des Wasserkreislaufes \n+ zu regelkonformen Entwässerungslösungen auf Flachdächern bis hin zu Parkdecks \n+ zum Stand aktueller und zukünftiger Regelwerke und Richtlinien \nIn der begleitenden Fachausstellung präsentieren wir Ihnen zudem aktuelle Informationen und laden zu ersten Gesprächen mit unseren fachkompetenten Ansprechpartnern ein. Nutzen Sie die Möglichkeit\, hier aktuelles Fachwissen aus erster Hand zu erhalten. \nDie Teilnahme an den Symposien ist für Sie kostenlos und die Anerkennung als Fortbildungsmaßnahme bereits beantragt. Einen aktuellen Stand über die bewilligten Leistungspunkte können Sie jederzeit hier einsehen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \n  \n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 5\,5 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Bauwesen,Brandschutz
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SUMMARY:Schadstoffe in Bestandsgebäuden – Erkennen\, Bewerten und Behandeln von Gebäudeschadstoffen
DESCRIPTION:Zielstellung \n\nSchadstoffe gelangen und gelangten früher häufig mit Baumaterialen oder Möbeln in Gebäude. Beim Sanieren gelangen sie durch Dämmmaterialien\, Dichtungsfugen\, Anstriche oder Kleber in die Altbauten. Die Liste möglicher gesundheitsgefährdender Stoffe ist lang: Asbest\, Formaldehyd\, Holzschutzmittel\, Chloride\, Schimmelpilze\, Bakterien\, PAK und vieles mehr. \nSchadstoffe belasten das Raumklima – häufig ohne das es bewusst wahrgenommen wird – und werden über Jahre abgegeben. Schwerflüchtige Substanzen lagern sich dabei gerne an Partikel\, wie zum Beispiel Staub an. Je nach Dichtigkeit des Objektes (z.B. nach Sanierungen) und Belastungshöhe der Schadstoffe können die Partikel von gesundheitlichen Problemen bis hin zu schweren Erkrankungen der Nutzer führen. \nBei wärmetechnischen Sanierungen zum Beispiel müssen Sie die Grenzwerte für Schadstoffe in Innenräumen beachten. Durch die Verbesserung der Luftdichtigkeit nach einer Sanierung erhöht sich die Schadstoffkonzentration meist. Ist diese Belastung zu hoch\, müssen Sie neben den geplanten Maßnahmen eine Schadstoffsanierung vornehmen. Die Schadstoffe sind gesondert zu entsorgen und führen ggf. zu erhöhten Abbruch- und Entsorgungskosten. Hierzu erstellen Sie in der Regel ein Schadstoffkataster und legen Entsorgungswege fest. \nIm Seminar lernen Sie\, welche Schadstoffe Sie an Gebäuden vorfinden und worin ihr Gefahrenpotential besteht. Grenzwerte für Innenräume werden dargelegt. Sie erfahren\, wie Sie ein Schadstoff-Screening und/oder Raumluftmessungen zur Analyse von Schadstoffsubstanzen durchführen und das Schadstoffkataster für ein Gebäude aufbauen. Sie lernen außerdem\, welche Richtlinien und rechtliche Anforderungen Sie für ihre Planung und Ausführung von Schadstoffsanierungen beachten müssen. \n\nInhalt \n\n\nErkennen und Bewerten von Schadstoffen in Innenräumen\nErstellung von Schadstoffkatastern\nErfassung von Entsorgungswegen\nDas Vorsorgeprinzip\nSchadstoffe in Gebäuden\nSchadstoffe und Gesundheitsbelastung\nSchadstofferfassung in Bestandsgebäuden\nGrenzwerte und Bewertungshilfen\nRegelungen und Richtlinien\nVorgaben der Berufsgenossenschaften im Umgang mit Schadstoffen\nAusbau\, Entsorgung und Deponierung\n\n\nTeilnehmerkreis \nPlaner\, Architekten und Ingenieure aus Architektur- und Ingenieurbüros\, Bau- und Projektleiter aus Bauunternehmen\, Baugrundgutachter\, Bautenschützer und Bausachverständige\, Handwerker aus Handwerksunternehmen\n\n\nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 8 WB Stunden anerkannt.\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://ikth.de/startseite/event/schadstoffe-in-bestandsgebaeuden-erkennen-bewerten-und-behandeln-von-gebaeudeschadstoffen/
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SUMMARY:Bauen im Bestand – wärmetechnische Sanierung von Gebäuden
DESCRIPTION:Zielstellung \n\nDas Gebäudeenergiegesetz (GEG) bezieht in immer größerem Maße auch die Altbausanierung in den Anforderungskatalog mit ein. Damit wirft sie die Frage nach Sanierungsmethoden auf\, die wärmetechnisch effektiv und zugleich verträglich mit der vorhandenen\, oft inhomogenen Bausubstanz sind. \nBei schützenswerten Gebäuden sind denkmalrechtliche Anforderungen eine zusätzliche Herausforderung. Ist die Fassade schützenswert\, so ist eine Innendämmung oft die einzige Alternative zur üblichen Fassadendämmung. Auch der nachträgliche Ausbau von zuvor ungenutzten Bereichen (Dachböden\, Anbauten\, Kellern) kann zu Konflikten zwischen historischer Substanz und heutigen technischen Regeln führen. \nAuf Basis der aktuellen GEG- und KfW-Anforderungen analysieren Sie im Seminar die Energieeinsparpotentiale und die Wirtschaftlichkeit von Energieeinsparmaßnahmen. \nAn zahlreichen Beispielen aus der Praxis lernen Sie Lösungsalternativen kennen\, mit denen Sie zeitgemäßen Wärme- und Feuchteschutz\, eine bauphysikalisch sichere Ausführung und den Schutz der historischen Bausubstanz gleichermaßen erreichen. \n\nInhalt \n\nAnforderungen des GEG bei der Altbausanierung: \n\nRegeln und Ausnahmen\nWärmedämmung: Wieviel bringt die Verbesserung der U-Werte?\nWirtschaftlichkeit von energetischen Maßnahmen im Bestand\nDampfsperre – empfehlenswert oder lieber doch nicht?\n\nLuftdichtigkeit: \n\nWas führt zu feuchtesicheren Konstruktionen?\n\nInnendämmung: \n\nWärmebrücken\nSchimmel\nTauwasser – wie ist dies vermeidbar?\n\n\nTeilnehmerkreis: \nArchitekten\, Planer und Ingenieure aus Architektur- und Ingenieurbüros\, Bauleiter und bauleitendes Personal aus Bauunternehmen\, Handwerker aus Handwerksunternehmen\n\n\nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 8 WB Stunden anerkannt.\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://ikth.de/startseite/event/bauen-im-bestand-waermetechnische-sanierung-von-gebaeuden/
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SUMMARY:Basiswissen Bauleitung/Bauüberwachung – Online-Seminarreihe
DESCRIPTION:Zielstellung \n\nBauleiter und Bauüberwacher haben vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Dabei geht es nicht nur darum\, die Aufgaben richtig zu tun\, sondern die richtigen Aufgaben zu tun! Andernfalls wird sowohl der Bauleiter als auch der Bauüberwacher durch die vielen Sonderwünsche vom Auftraggeber nicht zu seiner eigentlichen Tätigkeit kommen. Dieser Lehrgang widmet sich den Kernaufgaben von Bauleitern und Bauüberwachern und dem Zusammenwirken aller am Bauprojekt beteiligten\, deren Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten und insbesondere der erforderlichen Abgrenzung. Dabei werden die notwendigen Leistungen einer effektiven Abwicklung von Bauvorhaben aufgezeigt und intensiv besprochen. \nDurch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen aus dem Themenbereich der Bauleitung/Bauüberwachung wird dem Teilnehmer notwendiges Basiswissen praxisnah und sofort einsetzbar an die Hand gegeben. \nDer Lehrgang gliedert sich in 4 Einzelmodule\, die Online durchgeführt werden und wendet sich insbesondere an jene\, die sich Grundlagen der Bauleitung/Bauüberwachung aneignen möchten und von den Berufserfahrungen eines praxiserprobten Bauleiters profitieren möchten. Die Module können einzeln belegt werden. \n\nInhalt \n\nDie einzelnen Module finden jeweils in Blöcken a 90 Minuten zzgl. Pausen an folgenden Terminen statt. \n10.04.2024\, 09:00 – 16:00 Uhr\nModul 1: Grundlegende Aufgaben des Bauleiters/Bauüberwachers und der Bauablauf  \n17.04.2024\, 09:00 – 16:00 Uhr\nModul 2: Exkurs zur nachtragslosen Bauvertragsart sowie Kostenkontrolle und -verfolgung \n24.05.2024\, 09:00 – 16:00 Uhr\nModul 3: Mangelmanagement\, Abnahme und Verjährung sowie Abrechnung und Kostenfeststellung \n15.05.2024\, 09:00 – 16:00 Uhr\nModul 4: Anwendung der VOB/B+C in der Bauausführung und Umgang mit Maßtoleranzen auf Baustellen \nHinweis: \nSollte Ihnen ein Termin ungelegen sein\, können Sie die Aufzeichnung des jeweiligen Moduls in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen. \n\nTeilnehmerkreis: \nBauleiter und bauleitendes Personal\, Bauüberwacher\, junge Bauingenieure und Poliere\, Bautechniker\, Berufsanfänger und Handwerksmeister\, die Aufgaben im Bereich der Bauleitung oder Bauüberwachung wahrnehmen\n\n\nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 8 WB Stunden anerkannt.\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://ikth.de/startseite/event/basiswissen-bauleitung-bauueberwachung-online-seminarreihe-2/
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CATEGORIES:Baurecht,Bauwesen,Online-Veranstaltung
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SUMMARY:Treffen der buildingSMART-Regionalgruppe Thüringen - BIM-Frühstück: Einführung openBIM im Kleinstunternehmen
DESCRIPTION:Die buildingSMART-Regionalgruppe Thüringen lädt alle interessierten Gäste und Mitglieder herzlich zum ersten BIM-Frühstück am 11. April nach Erfurt ein. Es erwarten Sie spannende Impulsvorträge zum Thema BIM und die Gelegenheit mit Experten ins Gespräch zu kommen. Wichtiger Aspekt all unserer buildingSMART-Regionalgruppentreffen ist es\, sich zum Thema BIM zu vernetzten und auszutauschen. \nBei Fragen zu den Aktivitäten der Gruppe sprechen Sie gern unsere Regionalgruppenmitglieder vor Ort an. \nAgenda\n– Begrüßung durch Herrn Prof. Dr.-Ing. Habeb Astour – Sprecher im Koordinierungskreis der buildingSMART-Regionalgruppe Thüringen\n– Impulsvorträge: \n\n„Bürostandards und digitale Prozesse im Büro – vorbereitet für BIM“ – Frau Dipl.-Ing. Architektin Tina Kaiser\, KAISER ARCHITEKTIN.INGENIEURE GmbH\n„Praktische Anwendung der BIM-Methodik im Infrastrukturbereich – Erfahrungen und Konflikte an 2 Beispielen“ – Herr Huy Tran (B. Sc.)\, INVER – Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH\n\n– anschließend Austausch und Netzwerken \n  \nWeitere Informationen
URL:https://ikth.de/startseite/event/treffen-der-buildingsmart-regionalgruppe-thueringen-bim-fruehstueck-einfuehrung-openbim-im-kleinstunternehmen/
LOCATION:IHK Erfurt\, Raum D1.24\, Arnstädter Str. 34\, 99096 Erfurt
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SUMMARY:Bedarfsplanung im Bauwesen – Grundlagen und Anwendung (DIN 18205)
DESCRIPTION:Zielstellung: \n\nWenn es beim Bauen Probleme gibt\, liegt das oft an einer ungenügenden Bedarfsplanung. Das heißt\, die Bauaufgabe ist ungenügend definiert\, die Bedürfnisse von Bauherren und Nutzern werden nicht ausreichend ermittelt und vermittelt. Nun werden Planen und Bauen immer komplexer\, die Anzahl der Beteiligten wie die der technischen Möglichkeiten steigt. Das macht es erforderlich\, zu Beginn einer Planung die Bauaufgabe umfassend zu definieren. \nBedarfsplanung im Bauwesen bedeutet \n\nmethodische Ermittlung der Bedürfnisse von Bauherren und Nutzern;\nzielgerichtete Aufbereitung als „Bedarf“ und\nUmsetzung in bauliche Anforderungen.\n\nFür den festgestellten Bedarf kommen in vielen Fällen mehrere Varianten der Bedarfsdeckung in Betracht. Eine davon kann ein Neubau sein. Auch die Umnutzung\, die Erweiterung\, die Anmietung oder der Ankauf/Mietkauf eines bestehenden Gebäudes kann als Lösung in Betracht kommen. In jedem Fall sollen über einen Bedarfsplan hinaus als Planungsgrundlagen ein Raumprogramm\, ein Funktionsprogramm\, ein Ausstattungsprogramm\, eine Standardbeschreibung\, Angaben zu Standort und Grundstück\, ein Kostenrahmen sowie ein Terminrahmen aufgestellt werden. Wenn ein vorhandenes Gebäude für die Nutzung in Betracht gezogen wird\, sind vor Beginn der Objekt- und Fachplanung eine umfassende Bestandsaufnahme des Objekts sowie gegebenenfalls weitere Untersuchungen erforderlich. \n\nInhalt: \n\n\nAllgemeine Grundlagen und Herkunft der Bedarfsplanung\nDIN 18205 – Bedarfsplanung im Bauwesen\, weitere Regelwerke\nAm Projekt Beteiligte und Bedarfsplanung\nGegenstand der Bedarfsplanung und Durchführung\nGegenstand der Planungsgrundlagen und Bereitstellung\nAnhang: Arbeitshilfe: Bedarfsplanung – Definitionen\, Strukturen und Ergebnisse\n\n\nTeilnehmerkreis: \nArchitekten und Ingenieure\, Bauleiter und bauleitendes Personal\, Geschäftsführer aus Architektur- und Ingenieurbüros\, Bauunternehmen und Immobilienverwaltungen\n\n\nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 9 WB Stunden anerkannt.\n\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung
URL:https://ikth.de/startseite/event/bedarfsplanung-im-bauwesen-grundlagen-und-anwendung-din-18205/
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SUMMARY:Planer Symposium – Schadstofffreie Gebäude – Gesundes Raumklima
DESCRIPTION:Auf folgende Inhalte kannst Du Dich freuen:\n\n\n\n\nIm Laufe der Weiterbildung:\n  \nFOAMGLAS \n\nBauphysikalische Wirkung von Innendämmungen\nInnendämmprinzipien und ihre grundsätzliche hygrische Wirkungsweise\nFOAMGLAS® – Feuchte- und Wärmeschutz in einem\n\n  \nZehnder \n\nEinfluss der Gebäudedichtheit auf das Innenraumklima\nDie wichtigsten Faktoren der thermischen Behaglichkeit\nEnergieeffizienz im Einklang mit frischer Luft\n\n  \nIBS GmbH \n\nVerwertung mineralischer Abfälle nach Ersatzbaustoffverordnung\nErsatzbaustoffverordnung auf das HGT-in-situ Verfahren im Oberbau\n\n  \nTYPISCHE PROBLEME \n\nBaugrund (oft schlecht oder zu wenig tragfähig)\nZeitdruck (die Baustelle soll schon fertig sein\, bevor sie angefangen hat)\nKostendruck (harter Wettbewerb\, kaum Möglichkeiten für Erträge)\nRessourcen (weit weg oder schwierig und teuer heranzuschaffen\, sollten geschont werden)\nLÖSUNG\n\n\n\n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 3 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen
URL:https://ikth.de/startseite/event/planer-symposium-schadstofffreie-gebaeude-gesundes-raumklima-2/2024-04-12/
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SUMMARY:Bauüberwachung Brandschutz
DESCRIPTION:Zielstellung \n\nDie Fachdisziplin „Brandschutz“ nimmt seit mehreren Jahren ein immer breiteres Feld ein. Doch ist dies keine Nische oder Insel\, sondern brandschutzrelevante Belange sind in allen bautechnischen Fachdisziplinen essenziell. \nDaher muss auch der Bauleiter vor Ort wissen und verstehen\, wie ein Konzept und die Bauplanungen konkret auf der Baustelle umzusetzen ist. \nWie wird aus einer „bunten Wand“ eines Brandschutzkonzeptes ein zulassungskonformes Gesamtwerk\, welches möglichst ohne Nachforderungen und Mängel abgeschlossen wird. \nJeder Seminarteilnehmer bekommt das AHO Heft Nr. 17 “Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz” von uns ausgehändigt. \n\nInhalt \n\nEinführung: \n\nWie „ticken“ Brandschutzkonzeptersteller\, Prüfingenieure und Behörden\nWie ist ein Brandschutzkonzept „zu lesen“ / umzusetzen\n\nBrandschutztechnische Bauüberwachung: \n\nUnterscheidung zu Bauleiter nach LBO und Prüfingenieure für Brandschutz\nLeitfaden anhand des AHO Heft Nr. 17 (Prinzipielle Übereinstimmung – Systematisch-stichprobenartige Kontrollen – Baubegleitende Qualitätskontrolle)\nBeispiele für zu kontrollierende / anzusehende Bauteile (Schottungen\, Türen usw.)\n\nZulassungen / Nachweise / Zertifikate / Dokumentation: \n\nAbZ / AbP / ZiE / ETA / vBG / aBG – möglichst einfach erklärt\nSchottkataster\nEinbindung von Sachverständigen und Sachkundigen nach Technischer Prüfungsverordnung (z. B. SächsTechPrüfVO)\n\n\nTeilnehmerkreis \nBauleitendes Personal mit Grundlagenwissen im Brandschutz\, Brandschutzkonzepterstellende \, Bauplanende mit Baustelleneinsatz sowie Planer aus Architektur- und Ingenieurbüros\, Bauingenieure\, Handwerker sowie Bauleiter und bauleitendes Personal\n\n\nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 8 WB Stunden anerkannt.\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online Veranstaltung – Parkraum effizient gestalten mit Autoaufzügen oder Parksystemen
DESCRIPTION:Auf folgende Inhalte kannst Du Dich freuen:\nIm Lauf der Fortbildung:\n\nLebensraum statt Parkraum\nUnterschiedliche Optionen für platzsparendes Parken\nVorteile von Autoaufzügen\nErfolgreiches Planen von Autoaufzügen\nVorteile von vollautomatischen Parksystemen\nErfolgreiches Planen von vollautomatischen Parksystemen\n\n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 2 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online Veranstaltung – Innendämmung im Bestand – effiziente Lösungen mit plastischen Dämmputzsystemen von Ziegel-\, Natursteinfassaden bis Sichtfachwerk
DESCRIPTION:Auf folgende Inhalte kannst Du Dich freuen:\n\n\n\n\nIm Laufe der Fortbildung:\n  \n1. Grundlagen der Innendämmung im Bestand \n\nWas ist Innendämmung? Warum ist sie im Bestand relevant?\nbauphysikalische Grundlagen einer Innendämmung nach DIN 4108/ GEG\n\n  \n2. Materialien und Systeme \n\nWelche kapillaraktiven Materialien werden als Materialien für die Innendämmung eingesetzt?\nTechnische Parameter und Grenzen der Putze nach EN 998-1 mit der Funktion Wärmedämmung / Dämmputz\n\n  \n3. Lösungen und besondere Anforderungen mit plastischen Dämmputzen \n\nInnendämmung eines Sichtfachwerkes – konstruktiver Holzschutz vs. Wärmeschutz\nBestandsputz und Schlitzüberarbeitung in der Stützenkonstruktion\n\n\n\n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 2 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen zur Veranstaltung
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SUMMARY:Gründungsschäden – Rissen lesen und Sanierungsverfahren
DESCRIPTION:UNSER PROGRAMM\nSeitdem gebaut wird\, gibt es auch Bauschäden. Und das Problem hat sich trotz aller Wissensvermittlung bis heute gehalten. Risse im Mauerwerk werden eingehend betrachtet und anhand konkreter Schadensbilder “lesen” wir gemeinsam die Risse\, diskutieren und ergründen Schadensursachen und erörtern Sanierungsmöglichkeiten. Neben einer ganzen Reihe von Schadensursachen stehen Veränderungen im Baugrund im Mittelpunkt. Die Interaktion zwischen Baugrund\, Grundwasser und Gründung führt zu entsprechenden Rissbildern\, die die Tragfähigkeit von Gebäuden bedrohen können. Im weiteren Verlauf des Webinares wird ein minimal-invasives Verfahren zur Baugrundverstärkung anhand von Praxisbeispielen vorgestellt. Als Referenten haben wir wieder Top-Experten auf ihrem Gebiet gefunden: \n\nDipl.-Ing Heinz Bogon – Sachverständiger für Altlastuntersuchung und – sanierung\, Neustadt a Rbge.\nJulia Hartmann\, B.Sc. – URETEK Deutschland GmbH\n\n\n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 3 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bauherrenaufgaben: Projektleitung und Projektsteuerung\, Abgrenzung zu baufachlichen Aufgaben
DESCRIPTION:Zielstellung: \n\nNicht nur die Bauaufgaben\, auch die Organisation der Zusammenarbeit einer größeren Zahl von Projektbeteiligten haben sich im Laufe der Zeit grundlegend verändert. Bauvorhaben müssen in möglichst kurzer Zeit erstellt werden. Alle am Projekt Beteiligten bringen ihre unterschiedlichen Interessen ein. An die Stelle des Bauherrn ist die Bauherrenorganisation getreten. Das Planen und Bauen zeichnen sich inzwischen durch die Zusammenarbeit von vielen Spezialisten aus. So fallen mehr Koordinations- und Führungsaufgaben als früher an. \nEs müssen bei möglichst kurzer Bauzeit und begrenzten finanziellen Mitteln unter Einsatz zahlreicher Projektbeteiligter komplexe Aufgaben unter Vorgabe hoher Qualität gemeistert werden. Erfahrungen in der Planung und Ausführung von Bauprojekten reichen allein nicht mehr aus. Vielmehr sind Kenntnisse im Projektmanagement und bestimmte persönliche Eigenschaften notwendig\, um die Führungs- und Koordinationsaufgaben übernehmen zu können\, die für das Gelingen eines Projekts unverzichtbar sind. \nProjektmanagement umfasst die „Gesamtheit von Führungsaufgaben\, -organisation\, -techniken und -mitteln für die Initiierung\, Definition\, Planung\, Steuerung und den Abschluss von Projekten.“ Ein Projekt ist ein „Vorhaben\, das im Wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist. Beispiel: Zielvorgabe\, zeitliche\, finanzielle\, personelle oder andere Begrenzungen\, projektspezifische Organisation.“ (DIN 69901-5:2009-01) \nFolgerichtig haben sich in der Bau- und Immobilienwirtschaft Aufgabenfelder und Leistungsbilder entwickelt\, die den veränderten Anforderungen Rechnung tragen. \nDie Teilnehmer des Online-Seminars werden gebeten\, vorab einen Fragebogen zu den Bauherrenaufgaben und den baufachlichen Aufgaben zu bearbeiten. Die Ergebnisse werden im Seminar gemeinsam besprochen. Alle damit verbundenen Fragen werden vom Referenten ausführlich erläutert. \n\nInhalt: \n\nDas Online-Seminar ist wie folgt gegliedert: \n\nGrundlagen des Projektmanagements (und Fragebogen)\nBauherrenorganisation\nProjektleitung\nProjektsteuerung\n\nEine wesentliche Grundlage des Online-Seminars sind die Grundleistungen der Leistungsbilder in \n\nAHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“: Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft – Standards für Leistungen und Vergütung\, Heft 9 der Schriftenreihe des AHO\, Berlin im März 2020 und\nVerordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI Änderungsverordnung – Fassung: Januar 2021)\n\n\nTeilnehmerkreis: \nArchitekten und Ingenieure\, Bauleiter und bauleitendes Personal\, Geschäftsführer aus Architektur- und Ingenieurbüros\, Bauunternehmen und Immobilienverwaltungen\n\n\n\nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 9 WB Stunden anerkannt.\n\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung
URL:https://ikth.de/startseite/event/bauherrenaufgaben-projektleitung-und-projektsteuerung-abgrenzung-zu-baufachlichen-aufgaben/
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SUMMARY:Planer Symposium – Verkehrsflächen – Der Straßen- und Wegebau
DESCRIPTION:Auf folgende Inhalte kannst Du Dich freuen:\n\n\n\n\nIm Lauf der Fortbildung:\n\n\n  \nDeutscher Naturwerkstein Verband e.V. \n\nNaturstein für den Straßen- und Wegebau\nEntstehung der Natursteine\nGewinnung und Bearbeitung von Naturstein\nProduktnormen für Naturstein im Straßenbau\nHinweise zur Bauausführung\nHinweise zur Entwässerung\nNachhaltigkeitsstudie für den Straßen- und Wegebau\n\n  \nHörmann KG Verkaufsgesellschaft \n\nZufahrtkontrollsysteme:\nSchranken\nPoller\nHochsicherheitssperren\nBezahltes Parken\n\n  \nIBS GmbH \n\nVerwertung mineralischer Abfälle nach Ersatzbaustoffverordnung\nErsatzbaustoffverordnung auf das HGT-in-situ Verfahren im Oberbau\n\nTYPISCHE PROBLEME \n\nBaugrund (oft schlecht oder zu wenig tragfähig)\nZeitdruck (die Baustelle soll schon fertig sein\, bevor sie angefangen hat)\nKostendruck (harter Wettbewerb\, kaum Möglichkeiten für Erträge)\nRessourcen (weit weg oder schwierig und teuer heranzuschaffen\, sollten geschont werden)\nLÖSUNG\n\n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 3 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bauschäden von A bis Z – Mängel erkennen – Mängel vermeiden
DESCRIPTION:Zielstellung \n\nIn möglichst breitem Dialog mit den unterschiedlichen Teilnehmern werden die wesentlichen Mangel- und Schadensarten vorgestellt\, bewertet und Hinweise zur Vermeidung gegeben. Materialbedingte Grundlagen und typische Schadensmechanismen werden dargelegt und daraus neue und bekannte Mängel analysiert. Die Teilnehmer werden so in die Lage versetzt\, Abweichungen bereits im frühen Planungsstadium zu erkennen und zu vermeiden. Ziel ist es\, weitestgehend unabhängig von Normen und Regelungen problembehaftete Details und Bauweisen zu planen und früh zu erkennen\, welche Einflüsse schadensträchtig sind\, um hier rechtzeitig gegensteuern zu können. \n\nInhalt \n\nÜberblick Baustoffe und Materialverhalten \n\nLast oder Zwang?\ntypische Schadensauslöser\nKriechen und Schwinden – die unterschätzten Langzeitverformungen\n\nBauen nach Normen oder nach den erforderlichen Regeln der Technik? \n\nEinordnung der zugrunde liegenden Regeln der Technik\nAllgemein anerkannte Regeln der Technik und Stand der Technik\nEinordnung Normen und erforderliche Sonderlösungen\n\nBauwerksabdichtungen\, Neu- und Altbau \n\nWU-Wannen: hochwertig genutzt und Anforderungen an die Dichtigkeit\nBitumen- und PMBC (KMB)-Abdichtungen: von Mängeln zu Schäden\nGrundlagen der erforderlichen Qualitätssicherung\nAltbaukeller: Wie dicht muss der Keller sein?\n\nBalkone\, Terrassen\, Außentreppen \n\nweniger Sanierungen! Anforderungen und dauerhafte Lösungen in Neubau und Bestand\naus Fehlern lernen – der Blick über den Teller- und Terrassenrand\nDetails: Geländer und Abdeckungen: Wie geht es DIN-gerecht und mangelfrei?\nSchwellen: Welche Aufkantungshöhen?\n\nPutze – innen und außen \n\nGrundlagen: mechanische Grundsätze\, Beanspruchungen\nAußenputze:\n\njeder Riss ein Schaden?\nNachbehandlung – der Feind der Bauzeit\n\n\nInnenputze:\n\nDünnlagenputze und Toleranzen\nschnelles Bauen – späte Schäden\n\n\n\nNeue Bauweisen – große Formate – neue Herausforderungen \n\nMauerwerk geklebt statt verfugt: rissefrei möglich?\ngroße Fliesen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik?\nneue Mängel und Folgen für den Bauablauf\n\nWärme- und Feuchteschutz \n\nPraxismängel statt ENEV-Theorie: Ist immer der Nutzer schuld?\nweniger heizen und schimmelfrei wohnen: Geht das?\nWohnungslüftung – welche\, wann\, wie?\ntypische Mängel bei Neu- und Umbau\n\n\nTeilnehmerkreis \nArchitekten und Ingenieure\, Bauüberwacher sowie Bau- und Projektleiter\, die Mängel im Vorfeld und während der Bauausführung vermeiden wollen und müssen; Projektverantwortliche\, die den Überblick über Kosten und dauerhafte Konstruktionen nicht verlieren wollen und alle\, die eine Auffrischung ihres Wissens über täglich auftretende Mängel\, Schäden und Fehler am Bau anstreben.\n\n\nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 8 WB Stunden anerkannt.\n\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung
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SUMMARY:Boden\, Baugrund\, Abfall – Einführung in die Ersatzbaustoffverordnung
DESCRIPTION:Zielstellung: \n\nBundestag und Bundesrat haben die sogenannte Mantelverordnung (Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung\, zur Neufassung des Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung und zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung) verabschiedet\, welche am 01. August 2023 in Kraft getreten ist. \nDie Ersatzbaustoffverordnung (EBV) enthält erstmalig bundeseinheitliche und rechtsverbindliche Anforderungen an die Herstellung und den Einbau mineralischer Ersatzbaustoffe. Darunter fallen auch Recycling-Baustoffe aus Bau- und Abbruchabfällen\, Bodenaushub\, Baggergut\, Gleisschotter u.s.w. Sie gibt zum einen für die jeweiligen Ersatzbaustoffe beziehungsweise für deren Materialklassen Grenzwerte in Bezug auf bestimmte Schadstoffe vor\, deren Einhaltung durch den Hersteller im Rahmen einer Güteüberwachung zu gewährleisten ist. Zum anderen sieht sie an diese Materialklassen angepasste Einbauweisen vor\, die vom Verwender beim Einbau in das technische Bauwerk entsprechend den örtlichen Gegebenheiten zu beachten sind. \nMit der Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) soll die seit dem Jahr 1999 im Wesentlichen unveränderte Verordnung an den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und die im Vollzug gewonnenen Erfahrungen angepasst werden. Darüber hinaus wird ihr Regelungsbereich auf das Auf- oder Einbringen von Materialien unterhalb oder außerhalb einer durchwurzelbaren Bodenschicht ausgedehnt. Damit werden die Anforderungen an die Verwertung von Materialien in Verfüllungen von Abgrabungen und Tagebauen erstmalig bundeseinheitlich und rechtsverbindlich festgelegt. \nDie Deponieverordnung (DepV) wird dahingehend ergänzt\, dass bestimmte nach Ersatzbaustoffverordnung güteüberwachte Ersatzbaustoffe ohne zusätzliche Untersuchungen deponiert werden dürfen. \nDie Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) enthält lediglich eine Folgeänderung aufgrund der neu eingeführten Ersatzbaustoffverordnung. Die Vorgaben und Verpflichtungen der GewAbfV gelten damit ebenso für Ersatzbaustoffe als auch für Gemische aus Ersatzbaustoffen und natürlichen Baustoffen. Das Seminar richtet sich insbesondere an alle im Erd- und Tiefbau tätigen Bauherren\, Planer\, Bauüberwacher und verantwortlichen Mitarbeiter aus ausführenden Unternehmen sowie der Tiefbauämter bzw. Behörden. \n\nInhalt: \n\nStrukturierter Überblick über die aktuell gültigen Vorschriften \nMineralische Abfälle \n\nRelevante Reglungen und zu berücksichtigende\, aktuelle\, abfallrechtliche Bestimmungen\nQuerverbindungen\nHaftungsrisiken\nChancen für den Abfallerzeuger\n\n\nTeilnehmerkreis: \nBauüberwacher\, Bauunternehmer\, Bautechniker\, Bausachverständige\, Bau- und Projektleiter\, Planer sowie verantwortliche Mitarbeiter im Erd- und Tiefbau aus Ingenieurbüros\, Bauunternehmen\, Bauverwaltungen und dem GALA-Bau\n\n\nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 8 WB Stunden anerkannt.\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://ikth.de/startseite/event/boden-baugrund-abfall-einfuehrung-in-die-ersatzbaustoffverordnung/
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SUMMARY:17. Sächsische Radontage Dresden
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nnach den erfolgreichen Sächsischen Radontagen im April 2023 mit mehr als 200 Teilnehmenden und zahlreichen Fachausstellern möchten wir Sie hiermit über die kommenden 17. Sächsischen Radontage am 25./26. April 2024 informieren. \nUnter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen hinsichtlich des radonsicheren Bauens fokussieren unsere Themenfelder für das Jahr 2024 auf folgende inhaltliche Schwerpunkte: \n\nBlock I: Ergebnisse aktueller Messprogramme zur Radonkonzentration in und außerhalb von Gebäuden\nBlock II: Radonschutz im Neubau – Strategien\, Maßnahmen und Kosten\nBlock III: Anamnese\, Diagnose\, Therapie – Beispielhafte Dokumentation von Sanierungsprozessen radonbelasteter Gebäude\n\nIn der Organisationsgruppe zu den Radontagen wirken in bewährter Weise das Sächsische Staatsministerium für Energie\, Klimaschutz\, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL)\, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW)\, die Staatliche Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft (BfUL) sowie weitere langjährige Experten zum radonsicheren Bauen und Sanieren mit. Für die Fachvorträge stehen versierte und engagierte Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Fachdisziplinen und Regionen zur Verfügung. \nWir hoffen\, dass unsere Informationen Ihr Interesse an den 17. Sächsischen Radontagen geweckt haben. Wir wären sehr erfreut\, Sie bzw. Ihre Fachkolleginnen und -kollegen oder Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im April 2024 bei unserer Fachtagung in Dresden begrüßen zu dürfen. Gern können Sie dieses Informationsschreiben auch an weitere Interessierte weiterleiten. Für Ihre Anmeldung steht das web-gestützte Anmeldeverfahren auf dieser Seite zur verfügung. \nDie Anerkennung der Fachtagung als Weiterbildungsmaßnahme durch einschlägige Architekten- und Ingenieurkammern ist wie gewohnt vorgesehen. \n  \nMit freundlichen Grüßen \n  \n\n\n\nJens Brockmann\nMinisterialrat\, SMEKUL\nProf. Dr. Thomas Naumann\nHTW Dresden\nProf. Dr. Walter-Reinhold Uhlig\nKORA e.V.\n\n\n\n  \n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 10 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen zur Veranstaltung
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LOCATION:Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden\, Friedrich-List-Platz 1\, 01069 Dresden
CATEGORIES:Bauwesen,Tagung
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SUMMARY:WEB-SEMINAR BEG und effiziente Gebäude
DESCRIPTION:Die Module\n#Gebäudehülle & #Gebäudetechnik #Förderung\n \nMit der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bündelt die Bundesregierung ihre bisherigen Programme zur Förderung von Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien im Gebäudebereich in einem modernisierten\, vereinfachten und optimierten Förderangebot. Was wird wie zukünftig gefördert und wie ist die Handhabe und die technische Umsetzung für das jeweilige Projekt? Wie können und müssen die Klimaschutzziele 2050 sicherer erreicht werden?\nDer Kurs verbindet die aktuellen Förderprogramme mit der praktischen Umsetzung am konkreten Gebäude mit konkreten Maßnahmen im Detail. Der ganzheitliche Blick: >von der Sohle bis zum Dach< wird mit den beiden Modulen #Gebäudehülle und #Gebäudetechnik vorgestellt. Dazu ergänzend Themen wie Bauwerksabdichtung\, Fassade\, Dach und Gebäudetechnik. In den Modulen #Bauwerksanalyse und #Bauphysik werden die Details intensiv behandelt.\nIn Ergänzung richten die Module #Praxis&Handwerk sowie #Praxis&Innovation den Blick auf die Umsetzung in der Praxis. Dabei werden innovative Systemlösungen und deren handwerkliche Umsetzung vorgestellt: z. B. Lösungen zur Energiegewinnung über PV-Elemente auf dem Dach\, wärmebrückenfreier Einbau von Dachfenstern oder die praxisorientierte Lösung zum hydraulischen Abgleich. \n\n\n\n\nProgramm \n\nDas BEG und die KfW Förderprogramme\nReferenten: Eckard von Schwerin\, Marcus Kaufmann\, KfW\nDas BEG und die BAFA Förderung\nReferent: Willi Lechleiter\, Architekturbüro + Energieberatung\nEnergiequelle Dach mit PV Photovoltaik nutzen\nReferent: Frank Engelmann\, Dachziegelwerke Nelskamp GmbH\nDämmung und Luftdichtigkeit\nReferent: Güven Kodas\, Saint- Gobain Isover G+H AG\nLicht und Lüftung im Dach\nReferent: Markus Kitzinger\, VELUX Deutschland GmbH\nEffizienz & Gebäudetechnik – TGA\nReferent: Clemens Westermann\, Hochschule Anhalt\nBauwerksabdichtung: Vom Sockel bis zum Dach\nReferent: Rainer Spirgatis\, WTA\nDialog & Erfahrungsaustausch im Plenum\nModeration: Ulrich Zink\n\n\n\n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 4 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen zur Veranstaltung
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SUMMARY:Ökologisch und gleichzeitig wirtschaftlich Bauen? Warum ökologisches und wirtschaftliches Bauen gelingt!
DESCRIPTION:Auf folgende Inhalte kannst Du Dich freuen:\nIm Lauf der Fortbildung:\nGebäude klimaneutral planen und errichten \n\nGünstiger gegenüber konventionellen Bauweise\nVerantwortung gegenüber der Gesellschaft\n\nVerringerung der Bodenversiegelung \n\nRegenwassermanagement nicht nur in Überflutungsgebieten\n\nStadterneuerung in Ballungsgebieten \n\nNeubauten brauchen keine Tiefgaragen\n\n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 2 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen
URL:https://ikth.de/startseite/event/oekologisch-und-gleichzeitig-wirtschaftlich-bauen-warum-oekologisches-und-wirtschaftliches-bauen-gelingt/
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SUMMARY:Online Veranstaltung – Zukunft gestalten: Vorisolierte Rohrsysteme als Schlüssel zu nachhaltigen Wärmenetzen
DESCRIPTION:Auf folgende Inhalte kannst Du Dich freuen:\n\n\n\n\nIm Laufe der Fortbildung: \n\n\nDefinition Nah- und Fernwärme (der Punkt ist bekannt und bleibt)\nWas ist ein Wärmenetz und wie funktioniert es?\nWas benötige ich für ein Wärmenetz?\nÜbergabestationen für die Nah- und Fernwärme\nFlexible vorisolierte Rohrsysteme (Rohr und Zubehör)\nVorteile flexibler Rohrsysteme\n\n\n  \nDie Veranstaltung ist durch die IKTh mit 2 WB-Stunden anerkannt. \n  \nWeitere Informationen zur Veranstaltung
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