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SUMMARY:Sicherheit für alle: Lösungen für Brandschutz im öffentlichen Gebäudebestand
DESCRIPTION:Auf folgende Inhalte kannst Du Dich freuen:\n\n\n\n\nWerde Profi für Brandschutz im Bestand – Sei bei unserer Fortbildung dabei! \nTürsysteme sind Schnittstellen – zwischen Sicherheit\, Nutzung und Komfort. GEZE nimmt genau diese Schnittstelle in den Blick und zeigt\, wie sich Brandschutz und Barrierefreiheit miteinander vereinbaren lassen. Anhand von Brandschutztüren\, Nachrüstlösungen\, Feststellanlagen und Automatikantrieben wird deutlich\, wo Planungsfreiheit besteht und wo klare rechtliche Grenzen einzuhalten sind. \nWenn es um Feuer- und Rauchschutzabschlüsse geht\, zählen belastbare Normkenntnisse. Hörmann ordnet die Unterschiede zwischen DIN 4102 und DIN EN 16034 ein und macht sichtbar\, welche Auswirkungen Brandprüfungen und Leistungseigenschaften auf die Planung haben. Du bekommst Sicherheit bei der Auswahl geeigneter Feuerschutzabschlüsse und konkrete Hinweise\, wie sich normative Anforderungen im Planungsalltag korrekt umsetzen lassen. \nIm Bestand sind Lösungen gefragt\, die vorhandene Substanz respektieren. Maxit zeigt Wege auf\, wie Bauteile wie Decken\, Wände\, Stützen und Träger aus unterschiedlichen Materialien geschützt und ertüchtigt werden können. Dabei werden statische Rahmenbedingungen\, wirtschaftliche Aspekte\, ökologische Anforderungen sowie gestalterische und denkmalpflegerische Belange konsequent mitgedacht. \nIm Laufe der Fortbildung: \n\n\n\nGEZE GmbH\n  \n\nBrandschutz vs Barrierefreiheit: Was geht vor? Wie bekommt man beides zusammen?\nBrandschutztüren: Was zeichnet sie aus\, welche Varianten gibt es?\nNachrüstung: Rechtzeitig planen\, Ärger vermeiden!\nFeststellanlagen und Automatikantriebe: Regeln und Grenzen\n\nHörmann KG Verkaufsgesellschaft GmbH \n\nNormative Unterscheidung im Brandschutz – DIN 4102 vs. DIN EN 16034\nGrundlagen für Feuer- und Rauchschutzabschlüsse – Brandprüfung\nLeistungseigenschaften von Feuerschutzabschlüssen\nArten von Feuerschutzabschlüssen\nPraxistipps für den Planungsalltag\n\n\nFranken Maxit Mauermörtel GmbH  \n\nSchutz von Bauteilen im Bestand\n\nSchutz von Bauteilen im Bestand (Decken/Wände\, Beton\, Ziegel\, Holz\, Stützen und Träger)\nMit statischen Gegebenheiten umgehen\nWirtschaftlichkeit beachten\nDie Ökologie nicht vergessen\nDen gestalterischen Anforderungen und dem Denkmalschutz entsprechen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nZur Anmeldung kommen Sie hier. \nDiese Veranstaltung wird mit 3 Weiterbildungsstunden anerkannt.
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SUMMARY:Photovoltaik im Denkmalschutz – Gestalten trotz Auflagen
DESCRIPTION:Denkmalschutz verlangt Fingerspitzengefühl. Wer im historischen Bestand plant\, bewegt sich zwischen dem Anspruch\, Bauwerke zu bewahren\, und dem Ziel\, sie energetisch zukunftsfähig zu machen. \nBesonders beim Thema Photovoltaik treffen Planende häufig auf strenge Auflagen. \nGestaltung und Substanz müssen erhalten bleiben\, zugleich wächst der Druck\, erneuerbare Energien auch in geschützten Gebäuden einzusetzen. \nJürgen Volkwein zeigt praxisnah\, wie sich Photovoltaikanlagen unter Denkmalschutzauflagen integrieren lassen. \nSie erfahren\, wie Technik\, Recht und Gestaltung zusammenwirken\, um Lösungen zu finden\, die Energiegewinnung und Baukultur vereinen. \nJürgen Volkwein ist Diplom-Ingenieur (TU)\, Architekt\, Energieberater und DGNB-Auditor. \nEr ist Geschäftsführer von Lang+Volkwein Architekten und Ingenieure in Darmstadt. \n  \nZur Anmeldung kommen Sie hier. \nDiese Veranstaltung wird mit 2 Weiterbildungsstunden anerkannt.
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