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Bundesingenieurkammer: Ingenieure in Deutschland weiterhin sehr gefragt

„Diese Zahlen freuen uns natürlich sehr. Umso wichtiger ist es, den Ingenieur-Nachwuchs gezielt zu fördern. Das beginnt schon mit der Stärkung der MINT-Fächer in den Grundschulen. Aber auch die Universitäten und Hochschulen sind gefragt. Es ist nicht hinnehmbar, dass im Bauingenieurwesen noch immer mehr als die Hälfte der Studierenden keinen Abschluss machen“, kommentierte der Präsident der Bundesingenieurkammer, Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, die Ergebnisse der Umfrage. „Um einem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, müssen Universitäten und Hochschulen entsprechende Rahmenbedingungen schaffen, um qualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure auszubilden und den Studierenden bestmögliche Bedingungen bieten“, so Kammeyer weiter.

Die Umfrage zur wirtschaftlichen Situation der Ingenieure und Architekten wurde von der Bundesingenieurkammer (BIngK), dem Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO), dem Verband Beratender Ingenieure (VBI) sowie dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB) in Auftrag gegeben und Mitte 2016 vom unabhängigen Institut für Freie Berufe (IFB) durchgeführt. Daran beteiligt hatten sich insgesamt 504 Ingenieur- und Architekturbüros.


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