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HOAI Appell von BingK und VBI

Nach dem EuGH-Urteil zur HOAI ist derzeit vieles noch im Ungewissen. Was jedoch gewiss sein sollte, ist das Bewusstsein der Ingenieurinnen und Ingenieure um den Wert ihrer Arbeit. Mit dem beigefügten Appell der Präsidenten von BIngK und VBI soll versucht werden, zu verhindern, dass sich die Planerinnen und Planer auf einen haltlosen Preiswettbewerb einlassen. Qualität hat ihren Preis und muss ihren Preis haben, alles andere wäre zu kurz gedacht und kann katastrophale Auswirkungen und Konsequenzen für den Berufsstand der Planerinnen und Planer haben.  

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Generalanwalt hält Mindest- und Höchstsätze für EU-rechtswidrig

Bundesingenieurkammer warnt: Wegfall von verbindlichem Preisrecht gefährdet Qualität am Bau

Im Klageverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat Generalanwalt Szpunar in seinen am 28.02.2019 veröffentlichten Schlussanträgen zum Ausdruck gebracht, dass er die Verbindlichkeit der Mindest- und Höchstsätze der Honorar- und Gebührenordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für unvereinbar mit dem EU-Recht hält.

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Bundesingenieurkammer warnt vor Qualitätsverlust bei Ingenieurausbildung

Die Bundesingenieurkammer hat erneut einen dringenden Appell an die Konferenz der Wirtschaftsminister der Länder gerichtet. Darin ruft sie alle Beteiligten dazu auf, sich mit Nachdruck für eine hochwertige Ingenieurausbildung einzusetzen. „Es kann nicht sein, dass zukünftig 50 Prozent MINT-Anteile im Studium ausreichen, um als Ingenieurin oder Ingenieur zu arbeiten. Bei einem Medizinstudium würde ja auch niemand auf die Idee kommen, 50 Prozent medizinische Inhalte seien ausreichend, um als Ärztin oder Arzt zu praktizieren“, sagte Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer.

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Koalitionsvertrag aus Sicht der Ingenieure

SPD und CDU/CSU haben sich am 07.02.18 nach einer langen Verhandlungsnacht auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag geeinigt. Nun steht noch die Abstimmung der SPD-Mitglieder aus, ob die Sozialdemokraten erneut eine große Koalition mit der Union eingehen wollen. Voraussichtlich Anfang März besteht Klarheit.

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Checkliste Datenschutz-Grundverordnung

Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) müssen auch Ingenieurbüros bis zum 25. Mai 2018 ihre Prozesse an die neuen Datenschutz-Anforderungen anpassen, wenn sie beim Betrieb ihrer Webseiten personenbezogene Daten verarbeiten (Kontaktformular, Login, Suchfeld, ...). Andernfalls drohen Bußgeldern bis maximal 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes. Einige sich daraus ergebende Regelungen wie die Führung eines Verfahrensverzeichnisses war bereits nach dem Bundesdatenschutzgesetz verpflichtend.

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EU-Schwellenwerte im Amtsblatt veröffentlicht

Die delegierten Verordnungen (EU) 2017/2364, 2365, 2366 und 2367 der Kommission vom18. Dezember 2017 zur Änderung der Richtlinien 2014/23, 24 und 25/EU sowie der Richtlinie 2009/81/EG des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf die Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren wurden im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

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Neue BAFA-Richtlinie ab 01.12.2017

Das BMWi hat im Bundesanzeiger vom 07.11.2017 die neue Richtlinie über die Förderung von Energieberatungen für Wohngebäude für das Förderprogramm “Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan) veröffentlicht. Sie tritt zum 01.12.2017 in Kraft.

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Einheitliche Standards bei der BIM-Fort- und Weiterbildung

Ingenieurkammern der Länder einigen sich auf gemeinsames Vorgehen

Die Digitalisierung des Planungs- und Bauwesens schreitet in Deutschland massiv voran. Entsprechend umfangreich ist der Bedarf an qualifizierten Fort-und Weiterbildungsangeboten für Ingenieurinnen und Ingenieure. Um Fort-und Weiterbildungen auf einem qualitativ hohen Niveau zu sichern, haben sich die Ingenieurkammern der Länder auf der Bundeskammerversammlung am 20. Oktober 2017 in Potsdam auf einen bundesweit einheitlichen Fort- und Weiterbildungsstandard anhand der VDI/bS-Richtlinie 2552 Bl. 8.1 verstän­digt.

Mit der Einführung des „BIM Standards Deutscher Ingenieurkammern“ wird ein qualitätsgesichertes und flächendeckendes Angebot geschaffen.
Doch auch die Politik ist hier gefragt und sollte ihre Kräfte angesichts des zu­nehmenden Handlungsbedarfs durch die Digitalisierung noch stärker bündeln - sowohl im Bereich der Infrastruktur, als auch beim Hochbau. „Es ist aus un­serer Sicht unerlässlich, dass diese beiden Ressorts in einer künftigen Bun­desregierung wieder unter einem Dach fungieren“, so der Präsident der Bun-desingenieurkammer, Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer. „Es ergibt keinen Sinn, wenn Hoch- und Tiefbau nicht zusammenwirken. Dafür ist das Thema auch im Hinblick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Planerinnen und Planer zu wichtig“, erläuterte Kammeyer eine Forderung aus den Wahlprüfsteinen der planenden Berufe in Deutschland.


Building Information Modeling (BIM) dient der Erstellung von digitalen dreidi­mensionalen Bauwerksmodellen. Alle Beteiligten erhalten auf diesem Weg Zugriff auf virtuelle Pläne, die Steuerung von Prozessen, umfangreiche Da­tenbanken und 3D- bis 5D-Bauwerksmodelle.


Pressemitteilung vom 25. Oktober 2017

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