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Physikolympiade 2015

Und der Smart-Kuli der Ingenieurkammer Thüringen war immer dabei – auch wenn er seinen Hauptvorteil hier nicht ausspielen durfte.

Denn der schnelle Zugriff auf Touchpad, Tablet, Handy und Co (mittels seiner zweiten, der Touch-Pen-Spitze) war den Schülern nicht erlaubt.

Für die Bearbeitung der Aufgaben standen den Teilnehmern Taschenrechner und Tafelwerk als Gedankenstütze für die Bewältigung der Aufgaben zur Verfügung.

Die Thüringer Physikolympiade besteht aus drei Stufen, in denen jeweils vier Aufgaben zu lösen sind, die deutlich über den Schulstoff hinausgehen. In den Bereichen Mechanik, Thermodynamik, Optik und Elektrizitätslehre waren in diesem Jahr z.B. die Arbeit eines Thüringer Thermometerfabrikanten nachzurechnen, die Tragfähigkeit eines Heißluftballons zu ermitteln, Schiffbrüchige mit Schwimmwesten zu versehen, Wölbungen von Autorückspiegeln zu diskutieren, der Abbrand von Schwimmkerzen vorherzusagen oder der Arbeitszyklus eines Stirling-Motors zu analysieren.

An der ersten Runde, die in Heimarbeit zu erledigen war, beteiligten sich wie jedes Jahr rund 2500 Schüler. Die rund 800 Besten von ihnen qualifizierten sich für die zweite Runde, welche in den 13 Olympiadebereichen als Klausur geschrieben wurde. Genau für diese Schüler spendete die Ingenieurkammer Thüringen die genannten Smart-Kugelschreiber, nicht nur für die wenigen Teilnehmer der Endrunde – mehr Breitenwirkung war das Ziel.

Der Höhepunkt, die dritte Runde, versammelt die, die die besten Ergebnisse in Thüringen erzielen konnten. In diesem Jahr, in dem die Physikolympiade zum 24. Mal ausgetragen wurde, nahmen auch zwei Gäste aus Sachsen und drei aus Brandenburg teil.

Die Schüler der Jahrgänge 7 bis 12 arbeiteten konzentriert und mit viel Elan. Dabei hatten sie nur dreieinhalb Stunden (sogar nur zweieinhalb für 7. bis 9. Klasse) Zeit, um die Lösungen zu den anspruchsvollen Problemstellungen zu finden. Entsprechend stieg die Spannung der Schüler, bis nach einer Experimental-Vorlesung zur Wellenoptik an der Friedrich-Schiller-Universität die Ergebnisse der Klausuren durch die Korrektoren bekanntgegeben werden konnten.

Frau Ohler, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport überreicht den Schülern ihre Urkunden

So hatte Frau Ohler, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, alle Hände voll zu tun, den erfolgreichsten Olympioniken zu gratulieren. Mit Achtung sprach sie von den Leistungen aller Wettkämpfer und wünschte sich ein Weiterführen dieses „Hobbys“, möglichst in Thüringen.

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