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Internationales Interesse

Internationales Interesse 

Ein Gespräch zu möglichen Themen der Zusammenarbeit führten der Präsident der IKT, Dipl.-Ing. Elmar Dräger und eine Delegation russischer Ingenieure aus Kazan.

Eingeladen von der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen, nahm Präsident Dipl.-Ing. Elmar Dräger am 21. Januar 2015 einen Termin mit einer Delegation aus dem russischen Kazan wahr. Vertreter des Unternehmens Giproniiaviaprom (kurz GAP), hatten ein Treffen mit dem Präsidenten der Ingenieurkammer Thüringen gewünscht.

GAP strebt die Partnerschaft mit der TU Ilmenau im deutsch-russischen Engineering-Zentrum für Maschinenbau an. Dieses Zentrum soll an der thüringischen Universität realisiert werden. Das Unternehmen ist im ingenieurtechnischen Bereich tätig und beschäftigt sich u.a. mit der Projektierung von Flugzeugproduktionsstätten, Flugplätzen und Logistikzentren. Auch Stadtplanung gehört zum Portfolio.

Nach einer Vorstellungsrunde stellte der Präsident den russischen Gästen die Ingenieurkammer Thüringen vor. Thematisiert wurden der Aufbau und die Aufgaben der Kammer, die Mitgliederstruktur, die Vorteile der Mitgliedschaft sowie Wettbewerbe und Nachwuchsförderungsaktivitäten.

Herr Buzdaev zeigte sich interessiert und erbat Unterstützung und Erfahrungsaustausch bezüglich der Etablierung einer entsprechenden Institution in der Republik Tatarstan. Der Prozess der Bildung einer Kammer für Ingenieure befindet sich dort im Anfangsstadium. Weiterhin erläuterte er das gemeinsame Vorhaben mit der TU Ilmenau, ein Engineering-Zentrum zu etablieren, welches neben Maschinenbau auch auf Bau ausgerichtet werden soll. Ziel des Zentrums soll sein, deutschen Unternehmen und Projektorganisationen das Wirken auf dem russischen Markt zu ermöglichen und gemeinsame Projekte zu realisieren. Selbstständig hat ein deutsches Unternehmen laut Buzdaev sehr wenige Chancen auf einen erfolgreichen Markteintritt in Russland. Die angestrebte Organisation soll dies erleichtern. Er sieht in einer Zusammenarbeit mit der IKT eine Win-Win-Situation. Das Zusammenspiel der Unterstützung beim Markteintritt sowie das Einbringen des Know-hows deutscher Ingenieure kann Erfolg versprechen. Für die internationale Organisation soll nun eine Koordinierungsstelle in Tatarstan geschaffen werden. Dipl.-Ing. Dräger bot vermittelnde Unterstützung durch die IKT an.

Caroline Illhardt

Öffentlichkeitsarbeit

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